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Heineken kritisiert niedrige Bierpreise in Deutschland und erwartet wiederes Absatzwachstum
Heineken sieht die Verkaufspreise für Bier in Deutschland als zu niedrig und beklagt "osteuropäische Preise mit westeuropäischen Kosten". Nach einem Absatzrückgang 2025 wegen eines Streits mit dem Einzelhandel (u. a. Edeka/Everest) berichtet Deutschlandchef Geert Swaanenburg von ersten Umsatz- und Mengenanstiegen 2026 und erwartet weiteres Wachstum. Die Strategie setzt auf Premiumprodukte, alkoholarme Varianten und Lagerbiere im Geschmack des süddeutschen Hellen; Heineken hält nach eigenen Angaben über zehn Prozent Anteil im Premiumsegment und rund vier Prozent am Gesamtmarkt. Übernahmen schwächerer Brauereien schließt Heineken derzeit wegen Überkapazitäten aus; das Deutschlandgeschäft wird im Sommer in eine DACH-Region überführt, Swaanenburg gibt seinen Posten ab. » Mehr auf faz.net
Heineken will bis zu 6.000 Stellen streichen, da die Biernachfrage sinkt
Heineken will rund 6.000 Stellen – fast 7 % seiner Belegschaft – in den nächsten zwei Jahren abbauen, um die Produktivität zu beschleunigen und Kosteneinsparungen angesichts der nachlassenden Biernachfrage zu ermöglichen. Der Brauer senkte seine Gewinnwachstumsprognose für 2026 auf 2–6 % und meldete für das Vorjahr einen Rückgang des Gesamtbierabsatzes um 1,2 %. Die Ankündigung folgt auf den überraschenden Rücktritt von CEO Dolf van den Brink und trieb die Heineken-Aktien auf ihren höchsten Stand seit über sechs Monaten. » Mehr auf theguardian.com
Heineken-Chef van den Brink tritt Ende Mai vorzeitig zurück
Dolf van den Brink gibt die Führung von Heineken nach fast sechs Jahren Ende Mai ab und steht dem Konzern anschließend noch acht Monate beratend zur Verfügung. Der Aufsichtsrat startet eine Nachfolgesuche und fordert eine Führung, die die zuletzt vorgestellte Strategie entschlossen umsetzt, wonach sich Heineken auf 17 Kernmärkte konzentriert und Investitionen in einige Marken reduziert. Hintergrund sind rückläufige Biermengen, gestiegene Kosten und im Oktober gesunkene Geschäftserwartungen; die Aktie fiel nach der Ankündigung deutlich. » Mehr auf faz.net
Historische Dividenden
Alle Dividenden KennzahlenUnternehmenszahlen
| (EUR) | Dez. 2025 | |
|---|---|---|
| Umsatz | 14,57 Mrd | - |
| Bruttoeinkommen | 1,88 Mrd | - |
| Nettoeinkommen | 1,14 Mrd | - |
| EBITDA | 3,16 Mrd | - |
Fundamentaldaten
| Metrik | Wert |
|---|---|
Marktkapitalisierung | 38,05 Mrd€ |
Anzahl Aktien | 560,56 Mio |
52 Wochen-Hoch/Tief | 81,66€ - 64,52€ |
Dividendenrendite | 2,80% |
Dividenden TTM | 1,91€ |
Nächste Dividende | 1,16€ |
Beta | 0,59 |
KGV (PE Ratio) | 25,15 |
KGWV (PEG Ratio) | 4,62 |
KBV (PB Ratio) | 2,12 |
KUV (PS Ratio) | 1,76 |
Unternehmensprofil
Heineken N.V. ist in der Herstellung und dem Verkauf von Bier und Apfelwein tätig. Außerdem bietet sie Softdrinks und Wasser an. Das Unternehmen bietet seine Biere unter den Marken Heineken, Amstel, Desperados, Sol, Tiger, Birra Moretti, Affligem, Lagunitas und Mort Subite sowie unter verschiedenen anderen regionalen und lokalen Marken an; Apfelwein unter den Marken Strongbow Apple Ciders, Orchard Thieves, Follow The Fox, Cidrerie Stassen, Bulmers, Old Mout und Blind Pig. Das Unternehmen bietet seine Produkte Einzelhändlern, Bars, Pubs, Hotels und Restaurants in Europa, Nord- und Südamerika, Afrika, dem Nahen Osten, Osteuropa und dem asiatisch-pazifischen Markt an. Das Unternehmen wurde 1864 gegründet und hat seinen Sitz in Amsterdam, Niederlande. Heineken N.V. ist eine Tochtergesellschaft der Heineken Holding N.V.
| Name | Heineken |
| CEO | Rudolf Gijsbert Servaas van den Brink |
| Sitz | Amsterdam,
Niederlande |
| Website | |
| Sektor | Basiskonsumgüter |
| Industrie | Getränke |
| Börsengang | 29.03.1995 |
| Mitarbeiter | 89.264 |
Ticker Symbole
| Börse | Symbol |
|---|---|
XETRA | HNK1.DE |
Pnk | HINKF |
Euronext | HEIA.AS |
SIX | HEI.SW |
Amsterdam | HEIA.AS |
Frankfurt | HNK1.F |
Düsseldorf | HNK1.DU |
Hamburg | HNK1.HM |
London | 0O26.L |
München | HNK1.MU |
Wien | HEIA.VI |
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