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Prognose

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  • SanDisk positioniert sich als SaaS-ähnlicher Anbieter von KI-Speicherlösungen mit einem Vertragsrückstau von 42 Mrd. $

    SanDisk gab rund 42 Mrd. $ an mehrjährigen Lieferverträgen (RPO) bekannt, die durch mehr als 11 Mrd. $ an finanziellen Garantien abgesichert sind, und verlagert damit sein Geschäft in Richtung vertraglich gesicherter KI-Rechenzentrumsinfrastruktur. Der Rückstau impliziert ein RPO‑zu‑Umsatz‑Verhältnis von 3,7x und trug zu Rekordzahlen im dritten Quartal bei, wobei die Rechenzentrumsumsätze auf etwa 25% stiegen und die Bruttomargen über 78% lagen. Trotz der strukturellen Veränderung wird die Aktie mit rund dem 12‑fachen erwarteten Gewinn gehandelt gegenüber 25x–50x bei vergleichbaren SaaS-Peers, was auf eine mögliche Bewertungsdiskrepanz hindeutet. Zu den Haupt Risiken gehören Kundenkonzentration, variable Preiselemente in den Verträgen sowie Ausführungs- und Kapazitätsherausforderungen bei den Kioxia-JV-Fabriken. » Mehr auf investing.com


  • S&P hebt Rating von Sandisk nach kompletter Schuldentilgung auf BB+

    S&P Global Ratings erhöhte das Rating von Sandisk von BB auf BB+ und begründete dies mit der vollständigen Tilgung aller Schulden und dem Übergang zu einer Netto-Cash-Position von 3,7 Milliarden US-Dollar. Die revolvierende Kreditfazilität wurde auf BBB- mit Recovery-Rating 1 heraufgestuft, Ratings für das Laufzeitdarlehen wurden zurückgezogen. S&P sieht weiteres Aufstiegspotenzial bei stabilem Branchenumfeld und Erhalt der Netto-Cash-Position, während Sandisk ein Aktienrückkaufprogramm über 6 Milliarden US-Dollar genehmigt hat. Die Agentur erwartet für 2026/27 stark steigende Umsätze und hohe EBITDA-Margen gestützt durch knappe NAND-Märkte und die kostengünstigere BiCS8-Technologie. » Mehr auf de.investing.com


  • SanDisk-Aktie fällt deutlich nach Südkoreas Vorschlag für KI-Sondersteuer

    SanDisk-Aktie rutschte im frühen Handel um rund 8 % ab, ausgelöst durch den Vorschlag eines südkoreanischen Regierungsberaters, eine Sondersteuer auf KI-Gewinne zur Finanzierung einer "Bürgerdividende" einzuführen. Zusätzlichen Druck erzeugten ein Insiderverkauf von 579 Aktien, stark gestiegenes Short-Interesse und die Aktie nahe ihres 52-Wochen-Hochs nach einem 2026er-Anstieg von über 550 %. Der Rückgang griff auf den gesamten Speichersektor über und löste Gewinnmitnahmen sowie Sorgen um künftige NAND-Nachfrage aus. » Mehr auf de.investing.com

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