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Siemens Energy prüft Mega-Abspaltung von Kompressoren- und Dampfturbinen-Geschäft
Die Siemens Energy-Aktie setzte ihre Kurserholung fort und stieg zeitweise über die 50-Tage-Linie, beflügelt von Nachfrage durch KI-Rechenzentren. Laut Bericht steht eine mögliche „Mega-Abspaltung“ des Geschäfts mit Kompressoren und Dampfturbinen zur Debatte, Ziel seien höhere Margen und ein Mehrwert für Aktionäre. Siemens Energy gab eine allgemeine Aussage zur Prüfung der Unternehmensaufstellung ab; Goldman Sachs hält die Maßnahme für mit der Strategie vereinbar und sieht zusätzliches Potenzial durch KI, Netzinvestitionen und Energiesicherheit. » Mehr auf finanzen.net
Siemens Energy: Aktie steigt 75% und wird durch kräftig wachsende Gewinne günstiger
Trotz eines Kursanstiegs von rund 75% in den letzten zwölf Monaten ist das KGV von Siemens Energy von 35,1 auf etwa 29 gesunken, weil Analysten deutlich höhere Gewinnprognosen vorlegen. Der erwartete Nettogewinn steigt von 1,4 auf im Schnitt 3,75 Milliarden Euro, gestützt durch einen starken Auftragseingang und einen Auftragsbestand von 154 Milliarden Euro. Siemens Energy plant Rückkäufe bis zu sechs Milliarden Euro und profitiert von steigender Stromnachfrage und Ausbau der Windkapazitäten; Risiken sind operative Probleme bei der Tochter Gamesa und ein möglicher Börsenrückgang bei abnehmender KI-Euphorie. » Mehr auf handelsblatt.com
Siemens Energy warnt vor Kapazitätskürzungen bei Offshore-Windanlagen ab 2028
Siemens Energy warnt, dass ein weiteres Stocken des Offshore-Ausbaus in Europa ab 2028 zu Kapazitätskürzungen in den Windturbinenwerken führen könnte; ein Mangel an Folgeaufträgen bedrohe vor allem Projekte mit rund 16 GW in Deutschland und etwa 40 GW fehlen der EU bis 2030. Siemens Gamesa rechnet zwar nicht mit Werksschließungen, sieht aber Personal- und Ressourcenverkleinerungen als wahrscheinlich an. Parallel steigen die Bestellungen für Gasturbinen wegen des Irankriegs und des starken Ausbaus von KI-Rechenzentren, was Preise und Logistikkosten treibt. Konzernkreise erwarten bis 2030 weiter wachsende Kapazitätsauslastung und sehen kurzfristig keine Möglichkeit, deutlich mehr Produktion bereitzustellen. » Mehr auf manager-magazin.de
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