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UniCredit plant Teilverkauf des Russlandgeschäfts mit Milliardenverlust
UniCredit hat eine unverbindliche Vereinbarung mit einem privaten Investor aus den Vereinigten Arabischen Emiraten über einen Teilverkauf ihres Russlandgeschäfts unterzeichnet, ein Abschluss wird für das erste Halbjahr 2027 erwartet und steht unter dem Vorbehalt bindender Verträge sowie behördlicher Genehmigungen. Der Deal würde zu einer Ertragsbelastung von 3,0 bis 3,3 Milliarden Euro führen; UniCredit will eine neue Einheit für internationale Zahlungen an nicht sanktionierte Firmenkunden behalten und den Rest verkaufen. Die Bank rechnet wegen geringerer Extremrisiken mit einer Verbesserung der Kapitalausstattung um rund 35 Basispunkte, Gewinnprognosen für 2028–2030 und geplante Ausschüttungen sollen unberührt bleiben, russische Genehmigungen bleiben jedoch offen und könnten den Verkauf erschweren. » Mehr auf wiwo.de
Bundesregierung kritisiert UniCredit-Angebot für Commerzbank als unangebracht
Die Bundesregierung bezeichnet das Übernahmeangebot der UniCredit für Commerzbank als „völlig unangebracht und unfair“ und unterstützt die Eigenständigkeitsstrategie der Bank. Das Finanzministerium betont, eine feindliche, aggressive Übernahme sei besonders wegen der Systemrelevanz der Commerzbank nicht akzeptabel. Vorstand und Aufsichtsrat prüfen das Angebot und werden den Aktionären eine Empfehlung geben. Der Bund hält noch 12 Prozent an der Commerzbank; UniCredit kontrolliert bereits knapp 30 Prozent und will bis 16. Juni weitere Anteile sichern. » Mehr auf finanzen.net
Bund kritisiert UniCredit-Übernahmeangebot für Commerzbank
Die Bundesregierung bezeichnete das offizielle Übernahmeangebot der UniCredit für die Commerzbank als „völlig unangebracht und unfair“ und betonte die Unterstützung der Strategie der Eigenständigkeit der Bank. Die UniCredit, die bereits knapp 30 Prozent der Anteile kontrolliert, strebt bis zum 16. Juni weitere Anteile an. Vorstand und Aufsichtsrat der Commerzbank prüfen das Angebot und sollen den Aktionären eine Empfehlung geben. Der Bund hält 12 Prozent der Commerzbank und äußerte sich nicht zu hypothetischen Aufstockungen; Gewerkschaften warnen vor massiven Stellenkürzungen. » Mehr auf wiwo.de
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