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Prognose

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  • UniCredit überschreitet 30-Prozent-Marke bei Commerzbank nach Übernahmeangebot

    UniCredit hat nach dem freiwilligen Übernahmeangebot nun rechnerisch 34,35 Prozent an der Commerzbank, nachdem Aktionäre Anteile im Umfang von 7,58 Prozent angedient haben. Die Offerte sieht 0,485 UniCredit-Aktien je Commerzbank-Papier vor und vermeidet so ein teureres Pflichtangebot; zusätzlich kann UniCredit 3,22 Prozent der Anteile über Kaufoptionen erwerben. Commerzbank-Vorstand, Aufsichtsrat, Betriebsrat und der Bund lehnen das als feindlich eingestufte Vorgehen ab und warnen vor Risiken wie russischer Geschäftstätigkeit und deutlich höherem Stellenabbau. UniCredit behält sich eine Verlängerung der Offerte bis 3. Juli vor. » Mehr auf finanzen.net


  • Unicredit erhöht Commerzbank-Anteil auf über ein Drittel

    Unicredit hat ihr Angebot für Commerzbank-Aktien angenommen: Aktionäre meldeten 7,58 Prozent des Grundkapitals an, womit Unicredits Anteil von 26,77 auf 34,35 Prozent steigt. Im freiwilligen Übernahmeangebot tauscht Unicredit jedes Commerzbank-Papier gegen 0,485 Unicredit-Aktien, was auf Basis letzter Schlusskurse unter dem aktuellen Börsenkurs der Commerzbank liegt. Unicredit vermeidet damit ein teureres Pflichtangebot und verfügt zusätzlich über Finanzinstrumente, um auf weitere Commerzbank-Aktien zuzugreifen; Management, Betriebsrat und Belegschaft der Commerzbank lehnen den Vorstoß ab. » Mehr auf wiwo.de


  • DSW fordert Unicredit auf, Anschleich-Taktik gegenüber Commerzbank zu beenden

    Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) verlangt von Unicredit-CEO Andrea Orcel, die Strategie mit Negativinformationen gegenüber der Commerzbank einzustellen und konstruktiv mit deren Management zu verhandeln. Ziel sei die Entwicklung eines tragfähigen Zukunftskonzepts, das alle Beteiligten berücksichtigt. Die DSW befürwortet grundsätzlich grenzüberschreitende europäische Bankenfusionen, warnt aber vor fehlender Regulierung für entstehende Megabanken und fordert staatliches Engagement des Bundes als Großaktionär. » Mehr auf finanzen.net

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