Andrea_Django
Beta

Gepostet in Portfolio Roasts

SRI/ESG Portfolio durch Dividenden Satelliten ergänzen?

Moin in die Runde,

ich bespare seit ein paar Jahren in einem (jetzt) ESG/SRI Portfolio und möchte dieses in den nächsten Jahren um einige Dividenden-Satelliten (Einzelaktien oder ETF) ergänzen. Mit Dividenden hätte ich die Möglichkeit zu entscheiden, ob diese mein Gehalt ergänzen oder eben wieder investiert werden. Kurzbio: 36 Jahre alt, EU-Ausländer, vollzeitbeschäftigt.

Hintergrund: 
Angefangen habe ich wie viele 2020 - allerdings mit ganz wenig Ahnung, wie man das schlau macht. Viele Gebühren (damals bei DKB) und leider viel "hin und her". Seit Anfang 2022 bin ich endlich zu einem Portfolio gekommen, mit dem ich zufrieden bin und das ich weiter besparen möchte. Das heißt auch, der Freibetrag wird voraussichtlich nicht mehr ausgeschöpft, da eben keine Verkäufe mehr vorgesehen sind. Die anvisierte Allokation orientiert sich an am ACWI IMI und sollte so aussehen: 
75% World SRI
12,5% World Small Caps SR
12,5% EM IMI ESG (günstiger, etwas weniger volatil als SRI, Kompromiss halt).

https://app.parqet.com/p/61308436f6276f00422c1bbe

Die Frage: 
Ließe sich Eurer Meinung nach das Portfolio durch gewisse ausschüttenden Aktien(typen) besonders schlau ergänzen? Ziel wäre dabei nicht, außerordentlich profitable Aktien zu identifizieren (habe weder die Zeit noch das Wissen dafür), sondern wenige gute, "langweilige" Dividendenaktien zu sammeln für etwa 15% des Portfolio. Meine bisherige Kriterien sind:

1 - Zu den ESG bzw. SRI Kriterien passen. Dabei sind mir ethische Fragen wichtiger als Co2. 
2 - Verdopplungen bzw. Klumpen vermeiden oder mindestens nicht erhöhen (keine Microsoft oder Tesla)
3 - Eventuell eine niedrige bzw. anderslaufende Volatilität als das Portfolio selbst (hier äußert sich vielleicht mein Unwissen).

Wie schätzt ihr das ganze Vorhaben ein? Hättet ihr Ratschäge (auch nur Suchbegriffe), welche meiner Suche helfen könnten?

Euch vielen Dank!

11 Kommentare

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Johnny
Beta

Hi.

Langweilige gute Dividendenaktien - wer hat denn bitte sowas *inseigenePortfolioschau* - achja ich 🙂

Puh, das ganze klingt im ersten Anlauf nach easy peasy - locker dahin, um nichts kümmern und gut ist. Leider ist das nur die halbe Wahrheit.

Ich kann dir folgende Vorgehensweise empfehlen, was du daraus machst ist dann natürlich deine Sache. Wichtig ist, dass du damit im reinen bist, wenn dein Bauch/Gehirn/linkes Fuß/rechter Zeh was anderes signalisiert, dann mach es nicht.

  • bestell dir mal den kostenlosen Leitfaden von boerse.de (Betonung auf kostenlos, sind 250 DIN A4 Seiten und kommt per Post); lese ihn dir durch (keine Angst, dafür brauchst du kein Diplom in irgendwas)
  • im Leitfaden selber werden 33 Vermögensaufbauaktien erwähnt (u.a. McDonalds, Church & Dwight etc.) - schau dir diese langweiligen Unternehmen an (und vor allem schau, ob sie auch Dividende zahlen - zur Not frag hier)
  • findest du an irgendein Unternehmen gefallen, kannst du mit deren Produkt(en) mitgehen? Dann wäre das ein Kandidat für dich
  • stelle dich auf eine "ich kauf die Aktie und sie bleibt mindestens 10 Jahre im Depot liegen" ein (diese Unternehmen sind groß und es gibt sie nicht erst seit zwei Jahren; "too big to fail" gibt es seit Lehman zwar nicht mehr, aber bei diesen Unternehmen muss schon verdammt viel schief gehen, damit sie unter gehen)

Falls du bis jetzt sagst "klingt easy" - das war der leichte Teil ;-)

Der schwierigere Teil

  • Diversifizieren, also aus verschiedenen Branchen (Chemie, Tech, Handel, Nahrung, Infrastruktur, Finanzen) mindestens ZWEI (besser drei) Aktien von langweiligen Unternehmen, welche dann noch Dividenden zahlen besitzen
  • maximal 5% an Depotanteil pro Aktie und das solltest du halbjährlich überpüfen
  • auch mal nach Europa schauen, auch wenn es nicht viele gute Unternehmen gibt (LVMH, Novo Nordisk, Deutsche Börse, Sartorius,...)
  • keinen Klumpen in einem Unternehmen haben, weil du ja noch ETFs hast (das ist der anstrengendste Teil, du musst zumindest Wissen welche die Top 10 Unternehmen je Fond sind)

Was Aktien angeht, gibt es eine Hülle und Fülle von langweiligen Dividendenausschüttende Unternehmen: Pepsico, Coca Cola, Starbucks, Union Pacific, Walmart, Procter & Gamble etc.
Da gibt es genug.

Das einordnen und "am Ball bleiben" ist dann schon etwas mehr Arbeit.

Damit ist nicht gemeint Berichte zu lesen oder in die Glaskugel zu blicken; einfach schauen wie ist meine Depotstruktur und das mit aktuellen Werten. Sprich hat eine McDonald's plötzlich 10% Depotanteil? Oder habe ich 50% Microsoft und den Rest? Hier muss wirklich monatlich geschaut werden und du musst Excel mögen, weil es dir die Arbeit erleichtert. Das ist die eigentliche Arbeit. Viele denken, dass man stundenlang durch das Internet wuseln muss, um gute Unternehmen zu finden. Aber es ist eher das pflegen des Depots (was will ich dazu kaufen, wie entwickelt sich das Depot, wo muss ich aufpassen, weil eine Branche mehr als 25% vom Depot hat etc.)

Ratschläge bekommst du von uns Tonnenweise, aber wie schon gesagt du musst wissen, ob du dir das antun willst ODER ob du mit ein paar ETFs und deutlich weniger Arbeit besser bedient bist.

:-)

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Andrea_Django
Autor
Beta

@johnny Vielen vielen Dank für die Vorschläge und für die Mühe! Ich haben direkt in den Leitfaden gelesen (online), mir eine liste von ca. 20 Dividenden-Kandidaten erstellt und diese nach ESG Kriterien gefiltert. Gerade das Einsortieren in Branchen ist tatsächlich nicht so leicht. Ich frage mich halt, ob ich doch die 0,30 TER für einen ESG Dividend bezahlen soll 😀 Aber ich schlafe da ein paar Nächte drüber.

Eine Frage hätte ich noch zum "schwierigen Teil" (Diversifikation). Also wenn ich mein ETF-Portfolio als eine Sammlung von einzelnen Aktien betrachte, habe ich bereits jetzt eine gewisse Diversifikation (nach Bereichen, Regionen, usw.). Daraus würde ich schlussfolgern, dass ich z.B. auch nur eine einzige Aktie aus bspw. jedem der top-10 Sektoren hinzufügen könnte, da die Diversifikation ergibt sich ja aus der "Summe" der bereits vorhandenen Aktien (ETFs) + die Neue. Oder habe ich da ein Denkfehler? Ich beziehe mich auf deinen Vorschlag, zwei bis drei Aktien pro Sektor zu nehmen.

Insgesamt sollen die Einzelwerte ca. 15% des gesamten Portfoliowertes ausmachen, vermutlich wird es nicht mehr als 10 Aktien.

Dir danke nochmals. Allein diese kleine "Übung" hat mir vor Augen geführt, welcher Aufwand da notwendig ist (und ich habe nicht mal eine richtige Analyse versucht, von der Verwaltung ganz zu schweigen).

Saludos

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Johnny
Beta

@andrea_v ola amigo 😄

Die Branche ist etwas tricky: Ich empfehle dir EINEN Dienst zu nehmen (Broker, Finazportal, etc.) und deren Kategorisierung zu nutzen.

Ich selber nutze boerse.de - gebe z.B. Blackrock ein und schwupps steht da Finanzen. Manche Unternehmen muss man sich genau anschauen, viele vermuten bei Amazon Logistik, ist aber Tech. Besonders lustig ist Disney, weil eine Mischung aus Vergnügen und Tech. Ist aber Sonstiges 😆 genau wie Berkshire Hatthaway.

Zu deiner Frage, nehmen wir den MSCI World mit ca. 1600 Unternehmen aus der halben Welt. Da wird eine Microsoft nicht gerade 10% Anteil haben, sondern 0,x%. Hast du ein Klumpenrisiko wenn du jetzt eine Microsoft Aktie kaufst? Sicherlich nicht, außer du kaufst für 100.000 Euro ein.

Jetzt nimmst du den fiktiven Django US Tech ETF mit 15 Unternehmen aus dem Techbereich USA, da hat Microsoft garantiert seine 7-8%.
Du kaufst jetzt die Microsoft Aktie.
Und schon hast du ein Klumpenrisiko in Microsoft.

Vor allem bei Tech musst du aufpassen, weil die stecken überall drin (aufgrund ihrer guten Performance). Es kann also sein, daß du in vier von fünf ETFs eine Microsoft hast... wenn du also jetzt noch die Microsoft Aktie kaufst, hast du ein Klumpenrisiko.

Klar wenn du 10 ETFs hast, besteht schon eine Diversifikation, aber wenn Microsoft überall mit 2% vertreten ist, musst du eben aufpassen das du nicht zuviel in MS bist, falls du noch Microsoft Aktien dazukaufst.

So rechnest du das am einfachsten aus, wenn du es genau wissen willst:
Betrag ETF1 x Anteil Aktie A + Betrag ETF2 x Anteil Aktie A + ...

Daher ist es das einfachste dir die Top 10 von jedem ETF aufzuschreiben, eventuell siehst du auch das der KI 2100 ETF (fiktiver Name) und der Battery ETF (fiktiver Name) die gleiche Top 10 haben, also kannst du dir einen ETF sparen.

Die üblichen Verdächtigen sind meist Alphabet, nVidia, Amazon, Meta, Microsoft, Tesla, ... eben wegen der guten Performance. Das sind die, auf die du besonders aufpassen musst.

Aufwand
Mit ETFs hast du weniger Aufwand, aber ich empfinde das als langweilig.
Bei Aktien ist mehr Spaß drin, jetzt nicht 3 Stunden am Tag aber so 20 Minuten am Tag sicherlich schon. Damit meine ich nur das Monitoren, kein Handel oder so. Einfach nur kurz schauen, wie die Entwicklung ist. So hat man auch ein Gefühl, wo dernächste Kauf sein könnte. Wie gesagt, bei mir ist es ein Hobby....

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Das_Lama
Plus

@andrea_v Gerade für SRI-Investoren drängen sich Einzelaktien geradezu auf. Habe zwar auch einen ACWI-SRI (ok, eigentlich zwei) und einen ESG-Fonds, aber mit der Nachhaltigkeit ist das eben so eine Sache. Jeder Anbieter legt das für sich selbst fest. Solange Du SRI nur als Frage verstehst, in welche Branchen Du investierst oder nicht, ist es relativ easy (oder, um  @johnny zu zitieren, easy peasy 😀), da gibts auch gute Übersichten: https://www.justetf.com/de/how-to/invest-in-social-responsibility-world.html\ Wenn Du darüber hinaus gehst, wird es schwieriger. Was Du als nachhaltig ansiehst oder nicht, kannst Du nur selbst wissen (ist Coca Cola nachhaltig, weil sie jetzt dieses Plastikdeckelmüllvermeidungsdings machen oder nicht, weil sie trotzdem den Indern das Trinkwasser abgraben?). Insofern ergibt es Sinn, Dich mit Einzelaktien zu beschäftigen, wenngleich es natürlich deutlich mehr Arbeit macht.
Mit nachhaltigen Dividenden-ETF habe ich mich auch schon mehrfach auseinandergesetzt, habe aber bisher keinen gefunden, den ich akzeptabel finde. Häufig sind mir die Kosten zu hoch, teilweise überzeugt mich die Zusammensetzung einfach nicht. 
Ein Ansatzpunkt könnte sein, dass Du Dir einen SRI-ETF Deiner Wahl anschaust und dann den deep dive in die Zusammensetzung machst. Also nicht nur die Top 10 aus dem Factsheet, sondern die Liste aller enthaltenen Werte auf der Seite des Anbieters durchgehst. Dann kannst Du nach und nach schauen, ob da Titel dabei sind, die für Dich in Frage kommen hinsichtlich eines Einzeltitelinvestments. 
Oder Du machst es genau andersrum und schaust Dir erst an, welche Titel stabil Dividende ausschütten und guckst im zweiten Schritt, ob Dir ein paar davon genehm sind. Da bietet sich meines Erachtens der Dividendenadel von C. W. Röhl als Absprungpunkt an (mit weiteren Links): https://www.dividendenadel.de/

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Gelöschtes Konto

Hallo du über mir, 
ich habe zwar keine Ahnung von SRI/ESG aber einfach mal kurz die Suche angeworfen.

In Einzelaktien würde ich deinem Text nach ehrlichgesagt nicht investieren. Es gibt einige interessante Einzelaktien aus UK & Deutschland die in erneuerbare Energien machen. Warum ich für mich erstmal keine US Aktien ausgewählt habe war der Teil mit der Quellensteuer. Diese fällt so oder so an, selbst wenn du eigentlich nur die 1000€ Steuerfreibetrag pro Jahr darüber abgreifen möchtest.

Da Punkten dann eben Aktien aus UK und Deutschland weil eben keine Quellensteuer und somit vollständig über den Sparerpauschbetrag verrechenbar. Eine weitere Variante wären dann die ETFs, dort fällt die Quellensteuer wohl schon Fonds-intern an und ermöglicht uns daher die Teilfreistellung von 30% und kann auch erstmal zu 100% über den Freibetrag verrechnet werden.

Ein paar spontane Aktien wären dann wohl:

  • 7C Solarparken AG DE000A11QW68
  • Greencoat UK Wind GB00B8SC6K54
  • Atlantica Sustainable Infrastructure PLC GB00BLP5YB54
  • Encavis AG DE0006095003
  • Energiekontor AG DE0005313506

Wobei das ja auch nur die offensichtlichen GreenEnergie Unternehmen sind, beim Thema Ethik müsste man sich wohl tiefer reinfuchsen.

Da würde ich dann doch schon eher zu der ETF Variante greifen:

  • iShares MSCI World Quality Dividend ESG IE00BYYHSQ67
  • Credit Suisse FTSE EPRA Nareit Developed Green Blue IE00BMDX0K95

Hier hättest du den MSCI World nach Qualitativen Dividenden Unternehmen und dem ESG Kriterium. Der Credit Suisse ETF ist ein Immobilien ETF welcher ganz gut langfristig zu einer geringeren Korrelation führen sollte.

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Gelöschtes Konto

@andrea_v Ja gerne. Wenn du deinen Punkt 3: " Eventuell eine niedrige bzw. anderslaufende Volatilität als das Portfolio selbst (hier äußert sich vielleicht mein Unwissen). " ebenfalls beachten möchstest solltest du dir den Immobilien ETF auch angucken und die Assetklasse Immobilien und deren Korrelation zu Equity.

Diese Assetklasse erfüllt nämlich diese etwas anders laufende Wertentwicklung. Noch krasser wird es natürlich mit Anleihen (die gibt es meine Wissens nach mittlerweile auch in ESG/SRI).

Das Stichwort lautet Korrelation bzw. Assetklassen-Korrelation

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Andrea_Django
Autor
Beta

Mitglied Vielen Dank für die wertvolle (und sehr konkrete!) Anregungen! Danke auch für die Anmerkung zur Quellensteuer/Ansässigkeit der Aktien, das wusste ich gar nicht (-> Alarmglocken!). Ich komme langsam zum Schluss, dass ich erst in ein Paar Jahren (wenn überhaupt) anfangen soll, in Einzelaktien zu investieren. Ich orientiere mich einfach noch nicht :)

Über den von dir vorgeschlagene ETF (Quality Dividend ESG) denke ich auf jedem Fall weiter nach.

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Andrea_Django
Autor
Beta

Vielen Dank! Ja, tatsächlich war der Auslöser dieses ganzen Vorhabens, dass SRI Portfolios eben weniger Aktien beinhalten und die Auswahl ja nicht immer zufriedenstellend ist (ehm Coca Cola ehm ehm). Damit stimme ich deinem Eingangsstatement voll und ganz zu.

Zum konkreten Vorgehen... Ich würde das so machen, was hältst du davon? 
1 - Anvisierte Sektoreneinteilung festlegen (in Anlehnung am MSCI World)
2 - Gute Dividendenaktien identifizieren (Röhl/anderes) und auf Nachhaltigkeit prüfen (->meine Kriterien)
3 - Kurse beobachten und nach und nach den Raster der Sektoreneinteilung füllen.

Wäre sowas schlüssig, deiner Meinung nach?

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Das_Lama
Plus

@andrea_v Klingt schlüssig für mich. Allerdings kann es - je nachdem, welche Maßstäbe Du anlegst - in manchen Branchen oder Sektoren natürlich eng werden mit der Titelwahl, z.B. bei den Roh- oder Grundstoffen. Aber über die Brücke kannst Du gehen, wenn es so weit ist. Halte Deinen Plan auf jeden Fall für einen guten Ansatz. Viel Erfolg dabei!

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Gelöschtes Konto

@andrea_v servus, ich hätte noch einen Vorschlag.

Ich hab vor kurzem dieses Video geschaut in dem es um ESG/SRI Ratings geht und warum das in der bisherigen Form noch nicht ausgereift ist.

Zum Ende wird auch eine Lösung erwähnt. Nach kurzer Suche bin ich auf diesen Fonds gestoßen: Quant-IP Global Patent Leaders

Interessant ist hier die Vermögensübersicht aus dem Jahresbericht in dem alle gehaltenten Aktien aufgeführt werden. Da kannst du dir vllt auch noch die ein oder andere Inspiration holen 😉

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user_de58be

Ecoreporter macht sehr gute Aktienanalysen unter anderem auch zu Dividenenaktien:
https://www.ecoreporter.de/artikel/15-dividendenkonige-fur-sicherheit-und-rendite/

Das sind die ECOreporter-Favoriten-Aktien in der Kategorie Nachhaltige Dividendenkönige (Stand 1.3.2023):

SEB
Siemens
Stryker Corp.
SAP
Procter & Gamble
Canadian National Railway
Roche
Aflac
Intel
Colgate-Palmolive
Novo Nordisk
Cisco Systems
Deutsche Post DHL Group
Linde
American Water Works

Nachhaltiger sind oft kleinere Unternehmen wie z.B.:
(ebenfalls von ecoreporter)
Das sind die ECOreporter-Favoriten-Aktien in der Kategorie Nachhaltige Mittelklasse:

Encavis AG
Brambles Ltd.
Church & Dwight Inc.
Coloplast A/S
Verbund AG
Hain Celestial Group Inc.
Fielmann AG
Geberit AG
Storebrand ASA
Mayr-Melnhof Karton AG
SolarEdge Ltd.
Essity AB
Vestas Wind Systems A/S
Sonova AG
Ohne Wenn und Aber nachhaltig und noch dazu profitabel: Das sind unsere acht grünen Favoriten unter den Small-Cap-Aktien:

Nilfisk A/S
IVU Traffic Technologies AG
Aventron AG
John B. Sanfilippo & Son Inc.
Energiekontor AG
ABO Wind AG
UmweltBank AG
Steico SE

ETFs kann ich persönlich nicht empfehlen: https://digitalcourage.social/@aligyie/110966571230540184

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