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MAN treibt Assistenztechnik voran und bereitet Lkw für teilautonomes Fahren vor
MAN bietet bereits ab 2026 fortschrittliche Assistenzsysteme an, die EU-Vorgaben von 2028 vorwegnehmen, darunter ein Notbremssystem, Seitenüberwachung mit Bildschirm statt Spiegeln sowie Fahrerüberwachung. Die Systeme sollen Unfälle beim Auffahren, Rechtsabbiegen und in Park- oder Baustellensituationen reduzieren und den Kraftstoffverbrauch um fünf bis neun Prozent senken. MAN setzt auf Kombinationen aus Kamera, Radar und Lidar und sieht als nächsten Schritt teilautonome Manöver auf Betriebshöfen, bleibt bei vollständig autonomen Fernfahrten aber vorsichtig. Konkurrenz aus den USA und China könnte die Einführung autonomer Lkw beschleunigen. » Mehr auf faz.net
MAN investiert fünf Milliarden Euro bis 2030+ für Elektrifizierung, stärkt Produktion in Deutschland und Polen
MAN-Chef Alexander Vlaskamp kündigt bis Anfang der 2030er Jahre Investitionen von rund fünf Milliarden Euro in Produkte, Services, Werke und Qualifizierung an, mit Fokus auf Elektrifizierung und autonomes Fahren. Rund eine Milliarde fließt in deutsche Standorte (u. a. Elektroachsen in München, Batteriefertigung in Nürnberg), weitere Kapazitäten entstehen in Polen; bis 2030 sind zudem 700 Millionen Euro für das europäische Servicenetz geplant. MAN will technologisch unabhängiger werden (eigene Batteriesoftware, ab 2030 ein konzernweites Betriebssystem) und sieht sich trotz chinesischer Konkurrenz sowie geplanten Stellenkürzungen von rund 2.300 in Deutschland wettbewerbsfähig; Ausbau der Ladeinfrastruktur bleibt jedoch eine zentrale Hürde. » Mehr auf wiwo.de
MAN-Chef fordert EU-Schutz vor chinesischer Konkurrenz
Alexander Vlaskamp verlangt von der EU fairen Wettbewerb im Nutzfahrzeugsektor und kritisiert die Wettbewerbsbedingungen durch chinesische Hersteller. Er weist auf Zwangsbedingungen in China hin, wonach MAN 60–70% der Teile lokal beziehen und nur in Gemeinschaftsunternehmen produzieren könne, und sieht zudem problematische Subventionen. Vlaskamp fordert, dass die EU ähnlich wie USA oder Türkei reagieren, Einfuhrschutz und die Sicherung von Rohstoffen sowie Unterstützung der chemischen Industrie prüft, um Produktionskosten in Europa zu senken. » Mehr auf wiwo.de
Historische Dividenden Dividenden
Alle Dividenden Kennzahlen Alle KennzahlenUnternehmenszahlen
| (EUR) | 2020 | YoY |
|---|---|---|
| Umsatz | 10,84 Mrd. | 14,41 % |
| Bruttogewinn | 1,3 Mrd. | 42,89 % |
| Nettogewinn | -433 Mio. | 164,43 % |
| EBITDA | 887 Mio. | 55,80 % |
Fundamentaldaten
| Metrik | Wert |
|---|---|
Marktkapitalisierung | 0 € |
52-Wochen-Hoch/Tief | 74,20 € - 73,90 € |
| Dividenden | Nein |
Beta | 0,40 |
KGV (PE Ratio) | -25,08 |
KGWV (PEG Ratio) | -2,26 |
KBV (PB Ratio) | 1,83 |
KUV (PS Ratio) | 1,00 |
Unternehmensprofil
MAN SE ist in der Nutzfahrzeugindustrie in Deutschland und international tätig. Sie ist in zwei Segmenten tätig, MAN Truck & Bus und MAN Latin America. Das Segment MAN Truck & Bus bietet Nutzfahrzeuge an. Dieses Segment bietet Transporter, Lkw, Busse, Diesel- und Gasmotoren sowie Dienstleistungen für den Personen- und Güterverkehr an. Das Segment MAN Latin America fertigt und vertreibt Lkw und Busse vor allem unter der Marke Volkswagen Caminhões e Ônibus. Das Unternehmen wurde im Jahr 1758 gegründet und hat seinen Hauptsitz in München, Deutschland. Die MAN SE ist als Tochtergesellschaft der Traton SE tätig.
| Name | MAN |
| CEO | Joachim Drees |
| Sitz | Muenchen,
by Deutschland |
| Website | |
| Sektor | Industrieunternehmen |
| Industrie | Maschinen |
| Börsengang | 28.11.1997 |
| Mitarbeiter | 38.486 |
Ticker Symbole
| Börse | Symbol |
|---|---|
XETRA | MAN.DE |