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Streit um Zukunft von MAN in Salzgitter: IG Metall und Betriebsrat legen eigenes Konzept vor
IG Metall und der Betriebsrat des MAN-Standorts Salzgitter haben ein dreistufiges Zukunftskonzept präsentiert und kritisieren die Personalpolitik des Unternehmens. Die Arbeitnehmervertreter warnen, die Belegschaft könnte von rund 2.161 heute auf unter 852 bis 2032 schrumpfen, und beklagen, ihre Vorschläge würden nicht ernsthaft geprüft. Zwar hat MAN im November einen deutschlandweiten Abbau von 2.300 Stellen angekündigt und mit der Arbeitnehmerseite Investitionen sowie eine Beschäftigungssicherung vereinbart, diese Einigung gilt jedoch nicht für Salzgitter, Verhandlungen wurden zuletzt abgebrochen. Die Arbeitnehmer befürchten den Umbau zum reinen Logistikstandort und einen möglichen Abzug der Produktion in den kommenden Jahren.» Mehr auf de.investing.com
MAN einigt sich mit IG Metall auf Abbau von 2.300 Jobs und Beschäftigungssicherung
MAN und die Arbeitnehmerseite einigten sich nach kontroversen Verhandlungen auf den Abbau von 2.300 Stellen in Deutschland bei gleichzeitiger Beschäftigungssicherung bis Ende 2035 (verlängerbar bis 2040). Betriebsbedingte Kündigungen sind ausgeschlossen und alle tariflichen Leistungen bleiben erhalten. MAN will bis Ende 2030 fast eine Milliarde Euro in deutsche Standorte investieren und durch Restrukturierungen bis 2028 rund 900 Millionen Euro Kosten einsparen; Teile der Investitionen für die nächste Fahrzeuggeneration sind jedoch für Osteuropa vorgesehen.» Mehr auf finanzen.net
MAN vereinbart Abbau von 2.300 Stellen in Deutschland und Investitions- und Beschäftigungssicherung
MAN und die Arbeitnehmerseite einigten sich auf den Abbau von 2.300 Jobs in Deutschland, eine Investition von fast einer Milliarde Euro in deutsche Standorte bis Ende 2030 sowie eine Beschäftigungssicherung bis Ende 2035 mit möglicher Verlängerung bis 2040. Betriebsbedingte Kündigungen sind ausgeschlossen und alle tariflichen Leistungen bleiben erhalten. MAN will durch die Maßnahmen bis 2028 rund 900 Millionen Euro Kosten einsparen, plant aber wichtige Investitionen für die nächste Fahrzeuggeneration in Osteuropa, was IG Metall kritisch sieht.» Mehr auf de.investing.com
Historische Dividenden
Alle Dividenden KennzahlenUnternehmenszahlen
| (EUR) | 2020 | |
|---|---|---|
| Umsatz | 10,84 Mrd | 14,41% |
| Bruttoeinkommen | 1,30 Mrd | 42,89% |
| Nettoeinkommen | −433,00 Mio | 164,43% |
| EBITDA | 887,00 Mio | 55,80% |
Fundamentaldaten
| Metrik | Wert |
|---|---|
Marktkapitalisierung | 0,00€ |
52 Wochen-Hoch/Tief | 74,20€ - 73,90€ |
| Dividenden | Nein |
Beta | 0,4 |
KGV (PE Ratio) | −25,12 |
KGWV (PEG Ratio) | −0,25 |
KBV (PB Ratio) | 1,83 |
KUV (PS Ratio) | 1,00 |
Unternehmensprofil
MAN SE ist in der Nutzfahrzeugindustrie in Deutschland und international tätig. Sie ist in zwei Segmenten tätig, MAN Truck & Bus und MAN Latin America. Das Segment MAN Truck & Bus bietet Nutzfahrzeuge an. Dieses Segment bietet Transporter, Lkw, Busse, Diesel- und Gasmotoren sowie Dienstleistungen für den Personen- und Güterverkehr an. Das Segment MAN Latin America fertigt und vertreibt Lkw und Busse vor allem unter der Marke Volkswagen Caminhões e Ônibus. Das Unternehmen wurde im Jahr 1758 gegründet und hat seinen Hauptsitz in München, Deutschland. Die MAN SE ist als Tochtergesellschaft der Traton SE tätig.
| Name | MAN |
| CEO | Joachim Drees |
| Sitz | Muenchen, by Deutschland |
| Website | |
| Sektor | Industrieunternehmen |
| Industrie | Maschinen |
| Börsengang | 28.11.1997 |
| Mitarbeiter | 38.486 |
Ticker Symbole
| Börse | Symbol |
|---|---|
XETRA | MAN.DE |
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