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Ubisoft kündigt umfangreiche Kostensenkungen und Spiele-Streichungen an, Aktie stürzt ab
Ubisoft erwartet für 2025/26 einen operativen Verlust von rund einer Milliarde Euro und will in den nächsten zwei Jahren zusätzlich 200 Millionen Euro einsparen. Das Unternehmen strich die Produktion von sechs Spielen, darunter die Neuauflage von „Prince of Persia: The Sands of Time“, reorganisiert sich in fünf „Kreativhäuser“ und führt wieder fünf Tage Büropflicht ein. Schlechte Verkaufszahlen bei Titeln wie „Avatar: Frontiers of Pandora“ und „Star Wars Outlaws“ sowie steigende Kosten haben den Aktienkurs binnen Tagen um über 30 Prozent fallen lassen; die Marktbewertung liegt bei rund 590 Millionen Euro.» Mehr auf sueddeutsche.de
Ubisoft stuft Beyond Good & Evil 2 weiter als Priorität ein und sagt Remake von Prince of Persia ab
Ubisoft bestätigte, dass Beyond Good & Evil 2 innerhalb seiner auf Open World Adventures ausgerichteten Strategie weiterhin eine Priorität ist, obwohl das Remake von Prince of Persia: The Sands of Time im Zuge einer Unternehmensumstrukturierung abgesagt wurde. Die Fortsetzung von Beyond Good & Evil befindet sich seit über 17 Jahren in Entwicklung und hat mehrere Führungswechsel sowie weitere Rückschläge überstanden. Ubisoft machte keine weiteren Angaben zum Fortschritt der Fortsetzung oder zu einem Zeitplan.» Mehr auf theverge.com
Ubisoft streicht sechs Spiele, darunter Prince of Persia-Remake, schließt Studios und startet umfassende Umstrukturierung
Ubisoft wird sechs Projekte abbrechen — namentlich ein Remake von Prince of Persia: The Sands of Time — sieben weitere verschieben und Studios in Halifax und Stockholm schließen im Rahmen einer umfassenden kostenreduzierenden Reorganisation. Das Unternehmen teilte mit, es werde die Aktivitäten in fünf kreative Divisionen nach Genre aufteilen, um den Fokus angesichts steigender AAA-Entwicklungskosten und eines zunehmend wettbewerbsintensiven Markts für Shooter- und Mehrspieler-Titel zu schärfen. Die Maßnahmen folgen auf Jahre enttäuschender Veröffentlichungen und schwacher Ergebnisse, die die Ubisoft-Aktie um etwa ein Drittel auf den niedrigsten Stand seit 2011 fallen ließen und die Gruppe mit rund 590 Mio. € bewerten.» Mehr auf theguardian.com
Unternehmenszahlen
| (EUR) | Sep. 2025 | |
|---|---|---|
| Umsatz | 657,80 Mio | - |
| Bruttoeinkommen | 319,50 Mio | - |
| Nettoeinkommen | −161,40 Mio | - |
| EBITDA | 142,80 Mio | - |
Fundamentaldaten
| Metrik | Wert |
|---|---|
Marktkapitalisierung | 595,36 Mio€ |
Anzahl Aktien | 134,70 Mio |
52 Wochen-Hoch/Tief | 14,48€ - 3,86€ |
| Dividenden | Nein |
Beta | -0,41 |
KGV (PE Ratio) | −7,87 |
KGWV (PEG Ratio) | −0,14 |
KBV (PB Ratio) | 0,37 |
KUV (PS Ratio) | 0,32 |
Unternehmensprofil
Ubisoft Entertainment SA produziert, veröffentlicht und vertreibt weltweit Videospiele für Konsolen, PC, Smartphones und Tablets in physischen und digitalen Formaten. Das Unternehmen entwirft und entwickelt Software, einschließlich Szenarien, Animationen, Gameplay, Layouts und Spielregeln, und entwickelt Design-Tools und Game-Engines. Es ist auch an der Entwicklung im Bereich der Online- und Mobile-Gaming und Filmgeschäft beteiligt. Das Unternehmen vertreibt Ubisoft-Produkte an Einzelhändler und unabhängige Großhändler. Ubisoft Entertainment SA hat eine strategische Partnerschaft mit Tencent und Playcrab sowie eine Zusammenarbeit mit Disney und Lucasfilm Games. Das Unternehmen wurde 1986 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Saint-Mandé, Frankreich.
| Name | Ubisoft |
| CEO | Yves Guillemot |
| Sitz | Saint-Mandé, Frankreich |
| Website | |
| Sektor | Kommunikationsdienste |
| Industrie | Unterhaltung |
| Börsengang | 03.01.2000 |
| Mitarbeiter | 18.666 |
Ticker Symbole
| Börse | Symbol |
|---|---|
Euronext | UBI.PA |
Pnk | UBSFF |
XETRA | UEN.DE |
Frankfurt | UEN.F |
Düsseldorf | UEN.DU |
Hamburg | UEN.HM |
London | 0NVL.L |
SIX | UEN.SW |
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München | UEN.MU |
Wien | UBIS.VI |
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